Zeitbombe Kosmetik? Wussten Sie, dass in der Kosmetik ungefähr 10.000 Chemikalien verwendet werden

Giftcocktail Körperpflege oder wie Kosmetik sich als der schleichende Tod aus dem Badezimmer erweisen könnte.

Was meine ich mit dieser Aussage?

Die Haut ist unser grösstes Organ und durchlässig – gerade deshalb ist es sehr wichtig, was wir unserer Haut zuführen. Durch die Haut werden aufgetragene Produkte im Körper verstoffwechselt; das heisst in den Körper aufgenommen und bestenfalls wieder (teilweise) ausgeschieden. Leider haben die Mehrheit der Kosmetikfirmen hormonelle oder toxische Inhaltsstoffe in ihren Produkten. Diese Inhaltsstoffe lagern sich in unserem Körper ab und führen schleichend zu Problemen. Nicht unbedingt unmittelbar – aber ziemlich sicher irgendwann. Und besonders Fluoride, die in der Mehrzahl der Zahnpasta verwendet werden, sind unbedingt abzulehnen! Fluorid ist und bleibt ein gefährlicher Giftstoff.

Auf Zahnpasten und Mundwässern, die Fluoride enthalten, findet man – je nach Fluoridmenge im Produkt – einen beunruhigenden Hinweis:

“Achtung, für Kindern unter 6 Jahren unzugänglich aufbewahren! Wenn mehr als die für das normale Putzen benötigte Menge geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Giftnotrufzentrale.”

Zeitbombe Kosmetik?

Speziell der Trend für Baby- und Kinderkosmetik sollte hinterfragt werden? Dies ist ein Wachstumsmarkt – aber ein als kritischer anzusehender. Hier werden bedenkliche Substanzen ohne spezielle Warnhinweise verwendet. Zuerst in Feuchttüchern, dann ist Waschgels oder Badezusätzen. Weiter geht es mit Shampoo und speziellen Wundschutzcremen, Kinderhautcremen und Kindersonnencremen. Gefolgt von Kinderkosmetik ….

Benützen Sie Bodenreiniger für ihr Gesicht?

Wussten Sie, dass in der Kosmetik ungefähr 10.000 Chemikalien verwendet werden und nur wenige Chemikalien auf Sicherheit geprüft wurden? Merkwürdig, wenn es dann heißt, Europa verbietet nicht nur schädliche Chemikalien in Kosmetika, sondern auch in Lebensmitteln. Schauen wir uns die Inhaltsstoffe genauer an, stellen wir fest, dass irgendein Konzern die Studie finanziert hat, die belegen, dass es doch nicht gesundheitsschädigend ist. Krebserregende Kosmetika? – Nein, danke! Unsere Haut nimmt auf, was mit ihr in Berührung kommt. Skin Deep, eine Studie der Environmental Working Group, hat festgestellt, dass der Mensch pro Tag durchschnittlich fast 10 Körperpflegeprodukte benutzt, die durchschnittlich 126 einzelne Inhaltsstoffe enthalten.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, dem Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten. Wir alle stimmen doch wohl darin überein, dass ein Inhaltsstoff, der den Garagenboden effektiv reinigt, nicht gerade die beste Wahl für einen Gesichtsreiniger ist?! Im Folgenden sind einige der Chemikalien angeführt, die gewöhnlich in Kosmetikartikeln verwendet werden, und ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit. Wir erklären Ihnen, warum die Chemikalien nicht entfernt werden, obwohl sie nachweislich der Gesundheit schaden.

Hormone in Kosmetik

Besonders grosse Sorgen bereitet den Wissenschaftlern Chemikalien mit hormoneller Wirkung. Diese Chemikalien wirken bereits in kleinen Mengen auf unseren Körper und werden von vielen Menschen immer noch unterschätzt. Es gibt zahlreiche Substanzen, die den Hormonhaushalt stören und besonders im Kindesalter können diese Einflüsse fatal sein! Ein Bericht der WHO (2012) erklärt, dass hormonell gesteuerte Krankheiten und Fehlentwicklungen statistisch signifikant zunehmen. Als Beispiel sind da Zyklusstörungen, verfrühte Brustentwicklung, Fettleibigkeit und Schilddrüsenstörungen einzuordnen.

Gut zu wissen : der Begriff „Naturkosmetik“ ist kein geschützter Begriff. Jeder kann ihn verwenden, unabhängig von den Inhaltsstoffen der jeweiligen Produkte!

Gerne verlinke ich weiter unten den gesamten informativen Beitrag der Netzfrauen zu diesem Thema. Der Text dieses Beitrags ist hauptsächlich von diesem Artikel.

https://netzfrauen.org/2019/07/24/cosmetics/?fbclid=IwAR1B7-S7wGXNH-qpHr0pACh-HWbtSOZa9Wz-Jz4WrTBEiVWjc6v7wKkx8CQ

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift bis zur Rasiercreme. Viele Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten.

Gut zu wissen:
Generell gibt es keine EU-Verordnung, die die Begriffe Natur- bzw. Biokosmetik regelt. Das bietet viel Spielraum für Greenwashing!

Um Verbraucher vor Marketingfallen zu schützen, hat das österreichische Bundesministerium für Gesundheit im Jahr 2010 strenge Kriterien für die Inhaltsstoffe von Natur- bzw. Biokosmetik aufgestellt. Österreich nimmt hier eine Vorreiterrolle in der EU ein, sollten da nicht die anderen EU-Länder folgen?

Weitere Informationen finden Sie auch in meiner Video Bibiothek.

https://iriszitta.com/videos/

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