Naturmedizin

Ein Wundermittel der Natur – Granatapfel

Der Granatapfel ist ein der ältesten Heilfrüchte der Menschheit!

Was den Granatapfel ausmacht, ist die ausgesprochene Vielfältigkeit an Wirkstoffen, so Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Fettsäuren.

Wie ein Orchester, können diese äusserst Bioaktive Substanzen im Einklang sehr vielen Krankheiten trotzen und zu einem erfüllten, längeren Leben beitragen und bieten einen 3-10 mal höheren Schutz vor Antioxidantien als unsere heimischen Obstsorten.

Bisher wurden folgende Wirkstoffe gefunden: Vitamin B1, B2, C, OPC und Beta Carotin. Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Phospor, Kalium, Eisen. Sekundäre Pflanzenstoffe und essentielle Fettsäuren.

Granatapfel aus botanischer Sicht:

Der wissenschaftliche Name für den Granatapfel lautet «Punica granatum», die äussere Gestalt erinnert an einen Apfel – ist aber eine Beere. Der Granatapfel wächst an einem Busch oder an bis zu 8m hohen Bäumen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Granat%C3%A4pfel

Herkunft

Der Granatapfel stammt ursprünglich aus Persien (der heutige Iran), wo er schon vor mehr als 3.000 Jahren kultiviert wurde. Bereits in der Antike verbreitete sich der Granatapfel in Asien und im Mittelmeerraum. Nach der spanischen Kolonialisierung gelangte die Frucht schließlich in die Karibik und nach Südamerika.

Wirkung des Granatapfels

bei Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System sowie bei Krebs erweisen sich Wirkstoffe im Granatapfel, die als natürliche ACE-Hemmer die Blutdruck senken, den Cholesterinspiegel effektiv normalisieren begünstigend bei Gefäßverkalkung agieren. Sowie Bio aktive Substanzen die als Krebs bekämpfend eingestuft werden.

Granatapfel gegen oxidativen Stress

Zu den Erkrankungen, bei deren Entstehung und oxidativer Stress eine Rolle spielt, gehören kardiovaskuläre Krankheiten wie:

  • Arteriosklerose
  • Fettstoffwechselkrankheiten
  • chronisch-entzündliche Krankheiten wie rheumatische Erkrankungen
  • degenerative und insbesondere neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Katarakt und altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

Oxidativer Stress kann außerdem zur Entstehung von erektiler Dysfunktion sowie Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) beitragen, wobei die Adipositas selbst den oxidativen Stress erhöhen kann. Auch bei der Entstehung von chronischen Lebererkrankungen, insbesondere der Fettleber, spielen oxidative Schädigungen eine entscheidende Rolle, alkoholinduzierte Schäden der Leber eingeschlossen.

Auf die Entstehung von Tumoren (beispielsweise Karzinomen) und deren Vorstufen sowie von zahlreichen anderen Erkrankungen haben oxidative Schädigungen einen teilweise wesentlichen Einfluss. Das gleiche gilt für vorzeitige Alterungsprozesse oder Schäden am Erbmaterial, etwa durch Umweltgifte.

Schutz des Herz-Kreislauf-Systems

Die antiarteriosklerotischen Wirkungen von Granatapfelsaft werden überwiegend in Zusammenhang mit der ausgeprägten antioxidativen Wirkung gebracht. Interessanterweise führten bereits 50 Milliliter Granatapfelsaft pro Tag innerhalb von zwei Wochen bei hypertensiven Patienten zu einer 36-prozentigen ACE-Absenkung und zu einer fünfprozentigen Senkung des systolischen Blutdrucks.

Positive Effekte auf den Lipid- und Zuckerstoffwechsel

Bei Diabetikern treten endotheliale Dysfunktion und atherosklerotische Gefäßveränderungen in Form von Mikro- und Makroangiopathien besonders früh auf und verlaufen beschleunigt. Oxidativer Stress ist dabei ein patho-physiologischer Schlüsselmechanismus. Die Fähigkeit von Granatapfelzubereitungen, die Zuckeraufnahme im Darm zu senken und die Überzuckerung nach dem Essen zu verbessern, ist konsistent mit den beschriebenen Wirkungen bei Diabetes.

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/heilpflanzen/granatapfel-in-der-modernen-naturheilkunde

Wundermittel Granatapfel und gesunde Körperzellen:

Zusammengefasst sind folgende, positive Wirkungen bekannt:

  • Antioxidative Wirkung (Schutz vor freien Radikalen)
  • Stärkung des Immunsystems
  • antibiotische Wirkung (Schutz vor Bakterien)
  • Anti-cancerogene Wirkung (Schutz vor Krebs)
  • entgiften Wirkung (Alkohol, Nikotin usw.)
  • entzündungshemmend
  • Schutz vor UV-Strahlen
  • Reparaturförderung geschädigter Zellen
  • cholesterinsenkende Wirkung
  • Regulierung von Blutfettwerten
  • Hormonregulierend
  • durchblutungsfördernd
  • verdauungsregulierend

Speziell zu erwähnen – die Polyphenole im Granantapfel!

Die im Granatapfel befindlichen Polyphenole wirken gegen freie Radikale, Entzündungen und sogar Krebs.

Im Granatapfelsaft kommen diese Polyphenole zu 0.2 bis ein Prozent vor und übersteigen damit den Polyphenolgehalt von Preiselbeeren, Blaubeeren, Rotwein oder sogar grünem Tee.

Die zellschützende Wirkung des Granatapfel im Vergleich zu grünem Tee oder Rotwein hat sich in Studien um das dreifache herausgestellt.

Es existieren bislang rund 250 Studien zur positiven Wirkung des Granatapfel. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2007/daz-51-2007/granatapfel-heilfrucht-mit-protektiver-wirkung

Sehr wichtig erscheint an dieser Stelle der Hinweis darauf, dass der Überzeugung aller Experten nach, nicht einzelne isolierte Verbindungen aus dem Granatapfel, sondern stets das Zusammenspiel aller natürlichen Inhaltsstoffe zu den verblüffenden Erfolgen führen!

Hier noch ein Tipp wie man Granatapfel einfach und “ohne Sauerei” schälen kann!

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