Magnesium – eine Alternative zu Antidepressiva!

Eine aktuelle klinische Studie kommt zu einem unglaubliche tollen Ergebnis!

Magnesium –  täglich eingenommen führt zu einem signifikanten Rückgang von Depressions- und Angstsymptome. Unabhängig von Alter, Geschlecht und der Schwere der Depression.

Mit dem Hinweis, dass Magnesium schnell wirkt und gut toleriert wird, zieht die Studie das Fazit einer sicheren und frei erhältlichen Alternative zu Psychopharmaka. 

Ähnliche Aussagen traf eine Metaanalyse aus dem Jahr 2016, die herausfand, dass Omega-3 Fettsäuren die Symptome sogar von schweren depressiven Störungen reduzieren können. Nach Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Versuchen mit insgesamt 1233 Teilnehmern, die an Depressionen litten, konstatierten die Forscher, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaensäure (EPA) besonders nützlich waren.

Während ihres sechswöchigen Einnahmezeitraums erhielten die Patienten jeweils 248 mg Magnesium pro Tag. Beeindruckenderweise beobachteten die Forscher bereits nach zwei Wochen eine offensichtliche Verbesserung der Symptome, welche im Laufe der Behandlung voranschritt. 

Wachsende Beweise, dass nährstoffbezogene Ansätze wirksam gegen Depression sind

Die Publikation dieser Studie vermehrt die zahlreichen Belege, dass nährstoffbezogene Ansätze bei der Kontrolle von Depressionen wirkungsvoll sind. Unlängst dokumentierte beispielsweise ein wissenschaftlicher Review, dass bei Patienten mit Depressionen häufig niedrige Gehalte an B-Vitaminen festgestellt werden und dass eine entsprechende Ergänzung jener Mikronährstoffe eine Verbesserung der Depression nach sich zog. Diese Erkenntnis steht in Übereinstimmung mit dem Grundverständnis der Zellular Medizin, dass eine lange anhaltende Unterversorgung mit Mikronährstoffen die Hauptursache für chronische Krankheiten ist.

Ähnliche Aussagen traf eine Metaanalyse aus dem Jahr 2016, die herausfand, dass Omega-3 Fettsäuren die Symptome sogar von schweren depressiven Störungen reduzieren können. Nach Auswertung von 13 randomisierten, placebokontrollierten Versuchen mit insgesamt 1233 Teilnehmern, die an Depressionen litten, konstatierten die Forscher, dass höhere Dosierungen von Eicosapentaensäure (EPA) besonders nützlich waren.

Die profitorientierte Pharmaindustrie mit mehr als 1 Billion Dollar Jahresumsatz würde zweifellos Patienten bevorzugen, welche glauben, Ernährung sei bei mentalen Störungen ohne Einfluss. Allerdings zeigen Studien sehr deutlich, dass unser psychologisches Wohlbefinden in engem Zusammenhang mit dem steht, was wir tagtäglich essen. Eine verbesserte Ernährungsweise hat sich in randomisiert kontrollierten Versuchen nachweislich als wirksam erwiesen bei der Kontrolle schwerer Depressionen. Andererseits erhöhen Fast Food & Frittiertes bekanntermaßen das Risiko für Depressionen.

Wie die Autoren der Magnesium-Studie betonen, sind zurzeit unglaubliche 350 Millionen Menschen weltweit von Depressionen betroffen. Prognostiziert wird gar, bis zum Jahr 2030 würden mentalen Störungen auf Platz eins der Ursachen für krankheitsbedingte Belastungen rücken. Problematisch an Medikamenten ist nicht nur deren schwankende und unkalkulierbare Wirkung, sondern auch das Risiko an Nebenwirkungen. So wird eine Einnahme etwa langfristig von der Gefahr begleitet, Diabetes zu entwickeln. Besondere Bedenken verdient der Sachverhalt, dass die meist verbreitete Klasse von Antidepressiva – die so genannten SSRI (engl. Abk. für selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) – mit Totschlag und anderen Gewaltverbrechen in Verbindung.

Studie: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0180067

Ganzer Artikel: https://www.dr-rath-foundation.org/2017/10/clinical-trial-shows-magnesium-supplements-may-be-an-alternative-to-antidepressant-drugs/?lang=de

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